Hey Chris, mit Deinen wunderschönen Songs und Deinem fantastischen Saxophon-Sound begeisterst Du das Publikum.

Andy Borg

Sänger & Moderator

Es ist toll mit Dir zusammen-zuarbeiten und stets ein Vergnügen mit Dir auf der Bühne zu stehen. Du liebst und lebst Deine Musik.

Anita & Alexandra

Gesangsduo

Presse

Da kommt Schwung auf. Swing à la Max Greger, Hugo Strasser, Bert Kaempfert, James Last und Glenn Miller. Kein Ton gerät daneben.

„Das ist gute und ansprechende Musik. Der Musiker ist ja total professionell. Ein toller Mann. Wie er das Saxophon spielt, das strengt ihn ja gar nicht an.“

Mehr als zwei Stunden lang konnten sich die Besucher von Swing-Sound allererster Güte begeistern lassen.

Als Saxophonist beeindruckte Chris VandenBerg und weckte mit seinen Swingmelodien Erinnerungen an Max Greger oder Glenn Miller.

Ob „Chattanooga Choo Choo“, „Swingin‘ Safari“ oder „Time Is Tight“, es ist Musik, die Laune macht.

Ein Saxophon-Virtuose: Ob laut oder ganz leise – es klingt einfach gut.

Das war feinster, komplexester und in allen Details perfekt vorgetragener Swing mit einem ungeheuer mitreißendem Drive.

Im Mittelpunkt aber stand ein effektvoller Wechsel zwischen ruhigen Klanggemälden und temperamentvollen sowie zündenden Rhythmen, die ins Blut gingen.

Elegant bewegt sich VandenBerg im schwarzen Anzug mit weißem Hemd samt Fliege auf der Bühne in der Aula, locker, souverän.

Er präsentierte seinem begeisterten Publikum in der fast ausverkauften Aula ein Klangerlebnis, das man sonst nur in großen Konzertsälen zu hören bekommt.

Nach zwei Zugaben endete der Konzertabend, bei dessen beschwingtem und ohrgefälligem Repertoire Mitschnippen und Füßewippen angesagt war.

Solch einen Abend der musikalischen Extraklasse erlebt man nicht alle Tage direkt vor der Haustür.